Conextra GmbH - Typo3 Warenwirtschaft Systemadministration - Für Sie gemacht

Winterurlaub in Lienz

DEN WINTER GENIESSEN

Der Winter ist besonders schön in Lienz. Im Lienzer Talboden scheint ungefähr 2000 Stunden im Jahr die Sonne, viele davon im Winter. Es ist nicht selten, dass im Jänner und Februar tagelang die Sonne scheint, während an anderen Orten die Häuser im Nebelmeer versinken. In der unmittelbaren Umgebung sind tiefer Wald und gut präparierte Pisten, Rodelstreckten, Eislaufplätze und Langlaufloipen, wo Sie sich richtig erholen können. Bei uns gibt es keine Wartezeiten am Lift, schöne Skiwanderwege und tolle geführte Touren im Schnee.

Skifahren in Osttirol

Das Skigebiet Hochstein liegt wenige Gehminuten vom Iselhof entfernt. Alle, die gerne sehr lange Abfahrten fahren, sind hier richtig. Im Skigebiet Lienz, am Hausberg der Lienzer, liegt die sensationelle Abfahrt, die auf 1988 m Seehöhe startet und bis ins Tal auf 668 m Seehöhe führt. Ein Teil davon gehört zur Weltcupstrecke, auf der alle zwei Jahre Rennen stattfinden. Das Skigebiet hat drei Sektionen und einen Übungslift. Sind Sie gerne früh unterwegs, ist der Hochstein ideal, da Sie am Vormittag die Sonne genießen können.

Das Skigebiet für Sonnenliebhaber

Das Skigebiet Zettersfeld ist mit dem gratis Skibus von der Schlossgasse aus oder mit dem PKW in wenigen Minuten erreichbar. Das Skigebiet liegt auf den sonnigen Wiesen, die bis auf eine Höhe von 2278 m reichen. Es ist der ideale Kontrast zum Skigebiet Lienz/ Hochstein. Hier ist es ein Genuss, über die breiten Pisten Schwünge zu ziehen oder die Sonne auf einer Hütte zu genießen. Im Skigebiet Lienz Zettersfeld warten Skilehrer auf Sie, denn das carven will gelernt sein. Einige Hütten sorgen für Ihr leibliches Wohl. Wer Abwechslung mag, besucht auch die Skigebiete in Sillian, Matrei, Kals und Defreggen, die zwischen 30 und 45 Minuten mit dem Pkw erreichbar sind. Herrliche Abfahrten und unterschiedliche Pisten erwarten Sie dort.

Skiwandern oder Skitouren gehen

Das Skiwandern hat einen großen Vorteil gegenüber dem herkömmlichen Skifahren. Sie sind abseits eines Skigebiets und genießen die verschneiten Wälder und Wiesen. Dabei werden viele Höhenmeter zurückgelegt, Hänge bestiegen oder Berggipfel erklommen. In Lienz ist das Skiwandern besonders beliebt, weil es vom Tal weg möglich ist. Viele Lienzer nehmen ihre Tourenski um einige Stunden dem Alltag zu entkommen und in der Natur Sport zu treiben.

Eine beliebte Tour bei guter Schnellage ist der Russenweg: am Schlossbergt steigen Sie nach der ersten Sektion oberhalb des Übungslifts in den Russenweg ein, der bis zur Hochsteinhütte auf 2023 m führt. Dort werden Sie mit einem herrlichen 360° Blick für eine ca. 2 ½ stündige Tour belohnt. Die gut Trainierten steigen vom Tal über die steile Piste auf. Gehen Sie lieber oberhalb der Waldgrenze in der Sonne? Dann nehmen Sie die Gondelbahn aufs Zettersfeld und nehmen die westliche äußere Route über einen gut gespurten Weg bis zur Hütte. Für die Einheimischen ist es die Märchenwiese, die ihrem Namen bei jeder Stimmung gerecht wird. Es ist einfach schön, wie sich die beschneiten Berge aneinanderreihen! Von der Märchenwiese aus gelangen Sie entweder direkt zur Hütte im Skigebiet Zettersfeld oder Sie gehen weiter zum Goisele. Dieser kleine Gipfel auf 2433 m Seehöhe ist ein beliebtes Tourenziel im Skigebiet Lienz. In der Schobergruppe gelegen, ist das Goisele ein idealer Ausgangspunkt für Abfahrten über die verschneiten Pisten des Skigebiets Zettersfeld.

 

Skiwandern über die Almen

Wollen Sie lieber mit dem Auto zur Faschingalm im Skigebiet Lienz fahren, so nehmen Sie die gebührenfreie Straße ins Skigebiet Lienz, die über den Gaimberg hinaufführt. Dort wird je nach Schneeverhältnissen über die Piste oder über den Wald aufgestiegen. Sie gelangen auf die Höhe der Bergstation Faschingalm. Von dort geht es zuerst flach, dann etwas steiler hinter dem Steinermandl vorbei. Es gibt sicherlich gleich schöne, jedoch nicht schönere Blicke wie von hier in die Bergwelt. Unter anderem wird der Gipfel des Schoberköpfels sichtbar, der in ungefähr 30 min erreichbar ist. Das Tolle daran ist, dass auch jene Personen, die das Abfahren durch den Tiefschnee nicht gewohnt sind, dabei sein können. Von der Hütte am Zettersfeld wie von der Hochsteinhütte fahren Sie über die gut präparierten Pisten des Skigebiets Lienz ab.

Skitouren im Nationalpark in Osttirol

Viele Skitouren Fans kommen seit Jahren immer wieder nach Osttirol. Vielleicht lieben sie die Aufstiege oder die ausgedehnten Firnabfahrten? Bei den Skitouren in Tirol ist Osttirol vorne dabei. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, die in die verschiedenen Täler führen. Einige davon finden Sie im Nationalpark Hohe Tauern.

Wollten Sie schon länger eine Skitour im Nationalpark hohe Tauern unternehmen? Oder suchen Sie einen Bergführer für eine Skitour im Defreggental? Bergführer sind die richtigen Begleiter für Ihre Skitouren, die sie auf einen der Gipfel weit weg von den Skigebieten führen. Unter www.osttirol.com finden Sie Kontakt zu kompetenten Bergführern, die mit dem lokalen Wetter vertraut sind, die Schneesituation kennen und Erfahrung in den Bergen mitbringen. So lässt sich eine Skitour richtig genießen.

Schneeschuhwandern

Sie möchten weg vom Skitrubel, rein in den Wald? Die Ruhe genießen und unter sich sein? Dann ist Schneeschuhwandern richtig. Weil dazu Lokalkenntnisse notwendig sind, sind die Ranger im Nationalpark Ihre besten Partner. Sie kennen die Wege, wissen, wo die Tiere daheim sind und sind mit der aktuellen Schneesituation vertraut. Nehmen Sie Kontakt zu ihnen auf und melden Sie sich bei einer geführten Schneeschuhwanderung an. Dann geht es mit dem Ranger in Osttirols Outback, wo die Gämsen und Adler zuhause sind. Eine sehr schöne Tour führt vom Lucknerhaus in Kals weg. Sie geht durch den Lärchenwald, über die Baumgrenze und an die steilen Felsen der Glocknergruppe. Hier gibt es 200 Steinböcke, die größte Einzelpopulation der stolzen Bergziegen in Osttirol. Der Ranger hat sein Spektiv mit und erklärt, wie ein Foto durch das Spektiv gelingt. Er teilt Ferngläser aus und plaudert aus seinen Erfahrungen im Nationalpark. Alle Touren sind mit den Jägern abgesprochen und es wird genügend Abstand gehalten um die Tiere im Nationalpark nicht zu stören.

Langlaufen

Bevorzugen Sie beim Langlaufen anspruchsvolle Hügel oder eine flache Übungsloipe? Wenn Schnee die Berge und Wiesen Osttirols bedeckt, stehen Ihnen alle Loipen offen. Eine Loipe, die schneesicher ist und auch in schneearmen Wintern gut instand gehalten wird liegt in Lavant, 8 km außerhalb von Lienz. Auf der B100 fahren Sie Richtung Osten und biegen nach Dölsach zum Golfhotel ab, wo Sie in die Loipe einsteigen können. Oder Sie nehmen die Straße die über die Lavanter Felder von Lienz nach Tristach und Lavant führt und an der Loipe vorbeigeht. Der Einstieg ist überall möglich.

Die Loipe ist ca. 3,5 km lang. Bedeckt genügend Schnee den Lienz Talboden, so werden zahlreiche Loipen gespurt, deren Zustand Sie unter www.osttirol.com abrufen können. Auch in schneeärmeren Wintern brauchen Sie in Osttriol aufs Langlaufen nicht verzichten. Ob die hügeligen Loipen im Lesachtal, oder die märchenhafte Loipe entlang der Schwarzach im Defreggental oder die Loipen im Nationalpark Hohe Tauern, das Angebot ist groß.

Biathlonzentrum Obertilliach

Eine Besonderheit ist das Biathlonzentrum Obertilliach, wo bald klar wird: das ist ein Ort für Profis und solche, die sich auskennen. Es wird von Olympiasiegern und Weltmeistern empfohlen. Auch von Ole Elmar Bjoerndalen aus Norwegen, dem es so gut gefällt, dass er sich hier niederließ. Und sogar im Sommer könne Sie auf der Skirollerbahn mit 4,2 km Ihre Langlaufkünste testen und verbessern. Mehr dazu erfahren Sie unter www.osttirol.com.

Die Loipe ist ca. 3,5 km lang. Bedeckt genügend Schnee den Lienz Talboden, so werden zahlreiche Loipen gespurt, deren Zustand Sie unter www.osttirol.com abrufen können. Auch in schneeärmeren Wintern brauchen Sie in Osttriol aufs Langlaufen nicht verzichten. Ob die hügeligen Loipen im Lesachtal, oder die märchenhafte Loipe entlang der Schwarzach im Defreggental oder die Loipen im Nationalpark Hohe Tauern, das Angebot ist groß.

Eislaufen in Lienz

Nicht weit vom Iselhof entfernt liegt der alten Sportplatz in Lienz an der B100 Richtung Italien, wo ab November eisgelaufen wird. Groß und klein tummeln sich hier und drehen ihre Runden. Ist es kalt genug für Natureis, friert der Tristacher See zu. Auf dem 500 m langen See direkt unter den Felsen des Rauchkofels ist die Stimmung urig und naturnah. Keine Straße umgibt den See, Ruhe und Stille umgibt den Ort, so dass Sie das Knarren und Krachen des Sees hören. Wem kalt ist, der kehrt beim Hotel Tristachersee ein, dem einzigen Haus direkt am See.

 

Die größte Natureisfläche Europas

Wollten Sie schon immer auf der größten Natureisfläche Europas Ihre Eislaufkünste zeigen? Dann fahren Sie 45 Minuten an den Weissensee im Naturpark Weissensee, wo der See jedes Jahr nach Weihnachten zufriert und optimale Verhältnisse bietet. Mitten am See, auf der gefrorenen Eisdecke wird die Weite des Tals und die liebliche Landschaft ganz anders wahrgenommen. Vielleicht haben Sie Glück und es ist „Spiegeleis“, so nennen die Einheimischen die gefrorene Eisfläche, wenn kein Schnee liegt und die durchsichtige Fläche sich vor dem Besucher ausbreitet. Hier waltet die Natur. Die Sonne wärmt das Eis, es dehnt sich aus. Ist sie weg und die Temperaturen sinken, so reagiert das Eis. Knarrgeräusche sind alltäglich, wenn das Eis sich bewegt. Unter www.natureislauf.at oder www.weissensee.com sehen Sie den täglichen Zustand der Eisfläche.

Rodeln in Lienz

Im Skigebiet Lienz/Hochstein kann man gut rodeln. Der Einstieg in die Rodelbahn befindet sich Nahe der Sternalm (1505 m) bei der zweiten Liftsektion. Von dort geht es bis auf 1000 m zur Bergstation der ersten Sektion, wo Sie bequem in die Kabinenbahn einsteigen können, die Sie wieder ins Tal bringt. Liegt genügend Schnee, so führt die Rodelbahn bis ins Tal.

Wer gerne bequem von 1.600 m hinunterrodelt, der läßt sich mit dem Taxi auf die Dolomitenhütte bringen. Von dort führt die Rodelstrecke bis ins Tal. Sie ist 7,5 km lang und endet am Sportplatz von Tristach. Die Rodelbahn führt über den Kreithof. Von dort weg ist die Rodelbahn beschneit und wird bis ins Tal beleuchtet. Wir empfehlen unseren Gästen, am Abend vom Kreithof zur Dolomitenhütte zu wandern und im Dunkeln oder bei Mondlicht abzufahren. Erstaunlich ist es immer wieder, wie gut die Sicht ist, wie still es sein kann und wie herrlich es ist, nach einem Aufstieg in einer warme Hütte einzukehren.

Den Kreithof erreichen Sie, wenn Sie von Tristach Richtung Lavant fahren und rechts die Straße zum Tristachersee abbiegen. Ihr Auto stellen Sie am Parkplatz in der Nähe des Kreithofs ab. (Achtung: gebührenpflichtig)

Ein weiterer idyllischer Rodelweg führt auf die Alpe Stalle, eine Alm oberhalb von St. Jakob im Defereggental. Die Rodelbahn für Jung und Alt ist 2,8 km lang und wird beleuchtet. Sie ist zu Fuß von Maria Hilf (St. Jakob) in 45 Minuten erreichbar. Müde Wanderer steigen im Winter auf ein Traktorshuttle um. Oben angekommen, erwarten urige Hütten mit Osttiroler Schlipfkrapfen die hungrigen Sportler. Angenehm ist, dass die Hüttenwirte Rodel zur Verfügung stellen, die Sie ganz bequem am Ende der Rodelbahn stehen lassen. Der nächste Traktor kommt bestimmt.